1. Der Heilpraktiker nimmt sich Zeit für seine Patienten.
  1. Der Heilpraktiker betrachtet den ganzen Menschen, nicht nur die kranken Organe.
  1. Neben Kenntnissen der klassischen Medizin besitzt der Heilpraktiker tiefergehende Kenntnisse aus der Naturheilkunde und seinen jeweiligen Behandlungsverfahren.
  1. Der Heilpraktiker arbeitet ursachenbezogen und nicht nur an den Endsymptomen.
  1. Das Ziel des Heilpraktikers ist die umfassende Gesundheit des Menschen, nicht nur Beschwerdefreiheit.
  1. Der Heilpraktiker arbeitet mit Vertrauen in die Natur und die dem Menschen innewohnenden Kräfte der Gesundheit.
  1. Der Heilpraktiker arbeitet mit den  Ressourcen und stärkt die vorhandenen Potentiale.
  1. Beim Heilpraktiker erfahren Sie, was grundsätzlich zum Gesundsein dazu gehört.
  1. Der Heilpraktiker unterstützt auch das Gesundbleiben und die Vorbeugung von Erkrankungen.
  1. Der Heilpraktiker kann frei und unabhängig arbeiten. Dies kommt dem Patienten zu Gute, weil er so beraten und behandelt wird, wie es für ihn am besten ist.
  1. Gerade auch chronisch Kranke und schulmedizinisch „austherapierte“ Patienten können Hilfe und Unterstützung beim Heilpraktiker erhalten.
  1. Die Methoden des Heilpraktikers sind nebenwirkungsarm. Zwar gibt es häufig Reaktionen im Sinne einer Erstverschlimmerung, diese sind aber in der Regel vorübergehende Heilreaktionen, die die Auseinandersetzung des Körpers mit dem krankmachenden Agens zeigen.
  1. Die Kosten des Heilpraktikers werden zum Teil von privaten Krankenversicherungen und Zusatzversicherungen sowie Beihilfen erstattet.
  1. Für Heilpraktiker gibt es keine automatischen Patienten… Heilpraktiker leben von der Empfehlung zufriedener Klienten. Daraus folgt, dass nur ein Heilpraktiker mit Heilungserfolgen langfristig existieren kann.